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Na? ... genug geraucht? 

Was, wenn Sie das Rauchen  in 30 Tagen 
verlernen könnten - mühelos und für immer?

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  • Auch wenn Sie es schon mehrfach versucht haben
  • Selbst falls Sie schon seit frühester Jugend rauchen
  • Sogar wenn Sie starker Raucher sind. 

Befreien Sie sich endlich aus der Bindung an das Nikotin und werden Sie (ohne Entzugsschmerzen oder unmenschliche Willens­anstrengungen) dauerhaft Nichtraucher.

 

Na? ... genug geraucht? 

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Jaes ist möglich. 


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Hand aufs Herz - wie oft haben Sie schon versucht, mit dem Rauchen aufzuhören?
Dreimal? Siebenmal? Neunmal?

Sind Sie vor Sehnsucht nach der nächsten Zigarette schon einmal die Wände hochgegangen, haben es vielleicht sogar, unter ansteigender innerer Spannung, eine Weile ohne Tabak ausgehalten ...
      - und schließlich hat es Sie doch wieder erwischt?

Für aufhörwillige Raucher!

Gleich, ob Sie den Abschied von der Zigarette einmal, noch nie oder sogar mehrere Male versucht haben - gleich nach welcher Methode - und dann wieder zur Zigarette zurückgeraten sind:

Wenn Sie jetzt - besonders in Zeiten von Corona / CoVid-19  (in denen mit dem Virus infizierten Raucher *innen schwerere und schwerste Verläufe der Krankheit drohen)  - den einen, letzten, den "gültigen" Anlauf nehmen wollen, um das Rauchen ein für alle Mal los zu werden -
      dann sind Sie hier richtig. 

Das k4R-Programm eignet sich für ...

 

... rauchende Lehrer, die finden, dass sie ihren Schülern ein besseres Vorbild sein müssten, 

Eltern, die ihre Kinder nicht länger einem mörderischen Passivrauch aussetzen möchten, 

Sportler, die spüren, dass sie ohne Zigarette ihre Ergebnisse deutlich verbessern können, 

- Ärzte, die wissen, dass sie ihr krank machendes Laster endlich loswerden sollten, 

Angestellte, die davon profitieren möchten, ihren Fokus, ihre Konzentration und damit den Verlauf ihrer Karriere zu verbessern, 

- Schwangere (oder solche, die es werden wollen), die sich nicht vorstellen möchten, ihre Leibesfrucht schon vor dem Start ins Leben durch die Folgen des Rauchens zu belasten, 

Selbständige, die ihre Spannkraft zur aktiven Gestaltung ihres Lebens und ihres Unternehmens einzusetzen gedenken statt sie an den Tabak zu verschenken, 

- Studierende und junge Akademiker, die beschlossen haben, sich nicht länger selbst zu handicappen und dabei doppelt so alt zu fühlen wie sie sind, 

- Geistliche, die, wie der alte Witz heißt, zwar beim Rauchen beten, aber beim Beten doch nicht rauchen möchten,

Liebende, die ihrem Partner zugehört haben, der den Geschmack nach Asche kaum noch erträgt,
- Therapeuten, denen die Nachteile des Rauchens bewusster sind als in ihrem Milieu sonst üblich - und nun danach handeln möchten, 
Senioren, die sich auf einen längeren, gesünderen Lebensabend freuen,

Bürokaufleute, denen das dauerhafte Sitzen auch ohne Zigaretten schon ungesund genug ist, 

Statistiker, die genau wissen, in welcher Statistik sie lieber nicht vorkommen möchten,
- Journalist, die lieber recherchieren und informieren, als mit heruntergesetzten Abwehrkräften bzw. ständigen Erkältungen hustend das Bett zu hüten, 

gestandene Akademiker, die das Rauchen neu bewertet und festgestellt haben, dass es ihnen eigentlich nicht gemäß ist, 

Manager, die ihr Leben lieber selbst gestalten statt es durch den Tabak fremdgesteuert von außen gestalten zu lassen, 

- Polizisten, die ihre Puste für Wichtigeres brauchen,  
- Arbeiter, die festgestellt haben, dass das Rauchen ihnen die Kraft für ihre Arbeit und für den Lebensgenuss raubt, 
Gewerkschafter, die nicht mehr glauben, dass die Zigarette ihnen einen authentischen Stallgeruch verleiht, 

- Künstler, die nicht vom nur gelegentlich kreativen Kick durch das Nikotin abhängig sein, sondern ihren steten Strom an Kreativität genau dorthin steuern wollen, wo sie ihn brauchen, 
Fernfahrer, die nicht länger in einer Wolke aus Qualm unterwegs sein wollen, 

Schüler, die irgendwie ins Rauchen hineingerutscht sind und nun erschreckt feststellen, dass sie Hilfe brauchen, um wieder hinauszufinden, 

- Altenpfleger, die ihre Fitness für einen extrem anstrengenden Arbeitsalltag benötigen ... 

... und für alle anderen, die ebenfalls konzentriert, kompakt und kostengünstig das Rauchen kontrolliert auf Null herunterbremsen wollen. 

Zunächst einmal:

Mit dem Rauchen aufzuhören ist gar nicht so leicht! 

Illustration: Entzugserscheinung

70% aller Raucher wollen aufhören. 

Pro Jahr versuchen es 26% aller Raucher.

Nur 3% davon schaffen es tatsächlich.

Die Zahlen zeigen es:
Wenn Sie zu denen gehören, die - wie ich seinerzeit - schon einmal (mindestens) einen Anlauf in die Rauchfreiheit genommen haben - der vielleicht sogar ganz erfolgreich war, der Sie aber früher oder später doch wieder zur Zigarette zurückgeführt hat:
      Eines ist sicher.

Sie sind nicht allein. 

Im Durchschnitt brauchen Raucher 9 Versuche, bis sie sich von der Zigarette lösen können.
Bei manchen sind es 20. 

Andere schaffen es nie: sie sind irgendwo zwischen ihrem ersten Versuch und dem Scheitern des letzten von einstmals willigen zu dauerhaft unfreiwilligen Raucher*innen geworden.

Das Tragische ist:

Nach jedem Rückschlag wird es schwieriger, noch einmal anzusetzen. 

Gleich, wo in Ihrer Raucherkarriere Sie stehen: Sie haben Ihre Anläufe in die Rauchfreiheit ja nicht halbherzig unternommen. Sie haben die Entwöhnung geplant, sind davon ausgegangen, dass es klappt, wussten vielleicht, dass da ein gewisser Entzug auf sie zukommt, und haben es sich trotzdem vorgesetzt. 

Und dann hat die Heftigkeit Sie möglicherweise doch überrascht. 

Die Unruhe des Entzugs, das Zittern, Reizbarkeit, Verlustgefühle, sogar manchmal depressive Verstimmungen und körperliche Schmerzen. Man geht die Wände hoch, heult den Mond an, kratzt den Kalk aus den Fugen (ich übertreibe - aber nur leicht) ...  
      - und am Ende gibt man nach.

Das ist eigentlich kein Beinbruch.
Sie befinden sich in guter Gesellschaft.

Aber - und hier beginnen die Schwierigkeiten -: wer, der sich einmal eine derart blutige Nase geholt hat, stellt sich gleich wieder hinten in die Schlange und plant den nächsten Versuch!? 

Das kann dauern ...

Zwischen den Anläufen, ganz gleich nach welcher Methode, liegen daher meist Monate, oft sogar Jahre - in denen oft unklar ist, wie der nächste Versuch aussehen könnte. 
Nach welcher Methode Sie es denn eigentlich noch versuchen sollten. 
In denen Sie sich vielleicht etwas hilflos fühlen, dem Drang zur Zigarette ausgesetzt. 
In denen man oft halb-eingestanden-halb-uneingestanden glaubt, man gehöre zu denen, die überhaupt nicht aufhören könnten zu rauchen, und in denen man vielleicht sogar beginnt zu zweifeln, ob man die notwendige Willenskraft aufbringen kann … 

 STOPP!

 STOPP!

Hier muss ich eingreifen.
Bitte ziehen Sie sich diesen Schuh nicht an. Niemals. 


Schöpfen Sie Mut! 

Illustration: Mut schöpfen, neu starten!

Wie oft habe ich gehört: 

Ich würde ja aufhören zu rauchen, aber ich bin nicht so sicher, ob ich die Willenskraft aufbringen kann ...

Das kann noch dem aufhörwilligsten Raucher den Mut für den nächsten Versuch nehmen. 

Also raucht er weiter, wartet auf den "Klick"-Moment - der nicht kommt -, nicht selten unter dem Eindruck: "Es liegt an mir", mit diffusen Schuldgedanken à la "Ich bin nicht gut genug", Opfer einer schleichenden Überzeugung, für immer und ewig Raucher bleiben zu müssen. 

Und wer das glaubt ... der bleibt es wahrscheinlich auch.  

All das sorgt nur dafür, dass man nach zwei, drei, vier Rückschlägen nicht einmal mehr darüber nachdenken möchte aufzuhören.

So jedenfalls ging es mir.
Ich wollte überhaupt nichts mehr davon wissen - die Schwierigkeiten, die Gereiztheit, das Craving, die Sehnsucht nach der Zigarette ...

Zu schweigen von dem Ärger über mich selbst, dass ich es einfach nicht geschafft hatte, mich vom Nikotin zu lösen.


Am Beispiel:

Bei meinem 4. Versuch war ich wochenlang ohne Tabak geblieben. Ich hatte die schlimmsten Entzugserscheingungen hinter mir - und plötzlich ertappte ich mich in einer unerwarteten Rolle rückwärts dabei, wie ich bei der Arbeit die Kollegen anschnauzte, mich mit der Familie stritt und, als hätte ich es nicht gerade erst überstanden, die Wände hochging ...
      - bis ich beschloss, eine - nur eine! - zu rauchen, um mir den Abschied zu erleichtern. Eine heute, eine übermorgen, eine drei Tage später.
      Das klang wie ein vernünftiger Plan für mich. 

Ich glaubte wirklich, damit wäre das Problem gelöst!

Am Abend saß ich mit Freunden zusammen, zog an der ichweißnichtwievielten Kippe - und musste mir mitfühlend sagen lassen:

Mein Lieber, für einen Nichtraucher quarzt du aber ganz schön was weg.

So war es. 

Am Beispiel:

Bei meinem 4. Versuch war ich wochenlang ohne Tabak geblieben. Ich hatte die schlimmsten Entzugs-erscheingungen hinter mir - und plötzlich ertappte ich mich in einer unerwarteten Rolle rückwärts dabei, wie ich bei der Arbeit die Kollegen anschnauzte, mich mit der Familie stritt und, als hätte ich es nicht gerade erst überstanden, die Wände hochging ...
      - bis ich beschloss, eine - nur eine! - zu rauchen, um mir den Abschied zu erleichtern. Eine heute, eine übermorgen, eine drei Tage später.
      Das klang wie ein vernünftiger Plan für mich. 

Ich glaubte wirklich, damit wäre das Problem gelöst!

Am Abend saß ich mit Freunden zusammen, zog an der ichweißnichtwievielten Kippe - und musste mir mitfühlend sagen lassen:

Mein Lieber, für einen Nichtraucher
quarzt du aber ganz schön was weg.

So war es.

Zigaretten ...

- diese kleinen, verlogenen, teuflischen Biester.

Tun so harmlos, verschaffen dir den Kick, aber hinterrücks legen sie dir Fesseln an, ohne dass du's merkst, sie lassen dich nicht los - 

      und wenn du's merkst, ist es zu spät


Ich rauchte ganze 8½ Jahre weiter - immerhin 2½ bis gelegentlich 3½ Schachteln am Tag. 

Natürlich glaubte ich, wie so viele andere, halb-eingestanden halb-uneingestanden, es läge an mir, ich wäre schwach; ich brächte nicht die notwendige Willenskraft auf ... 

Ich rauchte ganze 8½ Jahre weiter - immerhin 2½ bis gelegentlich 3½ Schachteln am Tag. 

Natürlich glaubte ich, wie so viele anderen, halb-eingestanden halb-uneingestanden, es läge an mir, ich wäre schwach; ich brächte nicht die notwendige Willenskraft auf ... 

 STOPP!

 STOPP!

Dabei ist es ganz einfach.

Unter den aufhörwilligen Rauchern, die es nicht auf Anhieb geschafft haben, befinden sich:

Lehrerinnen, Arbeitslose, Ärzte, Politikerinnen, Fließbandarbeiter, Kellner, Uni-Professoren und Professorinnen, Fluglotsinnen, Schauspieler und Schauspielerinnen, Fischer, Bauern, Bäuerinnen, Köche, Erntehelfer, LKW-Fahrer, Verwaltungs-kräfte, Mütter, Jäger,Väter, Ingenieurinnen, Gärtner, Studierende, Verleger, Journalistinnen, Schüler, Kioskbetreiber, Einzelhändler, Obdach-lose, Hausfrauen, Hausmänner, Leistungssport-lerinnen, Großeltern, Nachrichtensprecher, Mak-

ler, Maklerinnen, Anwälte und Alleinerziehende, Taxifahrer, Servicekräfte, Maurer, Elektrikerinnen und KFZ-Mechatronikerinnen, Bürgermeister und -meisterinnen, Motorradfahrer, Reiter, Postzu-steller, Beamte, Securityleute, Denkmalschützer, Laboranten und Laborantinnen, Dichter, Theater-leute, Soldatinnen, Praktikanten, Sekretärinnen und Sekretäre, Kampfsportler, Wissenschaft-lerinnen, Facharbeiter
      - und viele andere mehr.

Lehrerinnen, Arbeitslose, Ärzte, Politikerinnen, Fließbandarbeiter, Kellner, Uni-Professoren und Professorinnen, Fluglotsinnen, Schauspieler und Schauspielerinnen, Fischer, Bauern, Bäuerinnen, Köche, Erntehelfer, LKW-Fahrer, Verwaltungs-kräfte, Mütter, Jäger,Väter, Ingenieurinnen, Gärtner, Studierende, Verleger, Journalistinnen, Schüler, Kioskbetreiber, Einzelhändler, Obdach-lose, Hausfrauen, Hausmänner, Leistungssport-lerinnen, Großeltern, Nachrichtensprecher, Makler, Maklerinnen, Anwälte und Alleinerziehende, Taxifahrer, Servicekräfte, Maurer, Elektrikerinnen und KFZ-Mechatronikerinnen, Bürgermeister und -meisterinnen, Motorradfahrer, Reiter, Postzu-steller, Beamte, Securityleute, Denkmalschützer, Laboranten und Laborantinnen, Dichter, Theater-leute, Soldatinnen, Praktikanten, Sekretärinnen und Sekretäre, Kampfsportler, Wissenschaft-lerinnen, Facharbeiter … 
      - und viele andere mehr.-

5,9 Mio. Menschen in Deutschland; Menschen aller Berufe, aller sozialer Couleur, aller Herkunft ...
      - und die sollen alle willensschwach sein?

Erzähl mir nichts!


Das ist wichtig: Es liegt nicht an Ihnen!

Man hört so oft:

Mit dem Rauchen aufzuhören ist ganz einfach. Man muss nur wollen.

Oder, etwas ausformulierter - es scheint, als hätte so gut wie jeder Raucher mindestens einen Bekannten, der felsenfest davon überzeugt ist. Er wäscht sich morgens in einer Wanne Crushed Ice, joggt nackt durch den Schnee, gurgelt ein Glas Eisenfeilspäne und ruft über den Zaun: 

Ich habe es ja auch geschafft. Also, mir fiel das ganz leicht. Ich habe einfach so aufgehört. Mit ein bisschen Willenskraft und Spucke gelingt es jedem. Es ist bloß eine Frage der Disziplin!
Du musst bloß deinen inneren Schweinehund besiegen!

Dann fällt er tot um. 


Gerade Raucher*innen, die schon mehrfach einen Anlauf genommen haben sich rauchfrei zu machen, und zwar ohne durchschlagenden Erfolg, - die können solche Sprüche gut gebrauchen. 

Als hätten Sie keine Willenskraft! So, als würden Sie gar nicht richtig wollen. 
Oder schlimmer: Als würden Sie nicht richtig wollen können!

Der gefährliche Unsinn von der Willenskraft

Gefährlich wird der Unsinn von der Willenskraft in der Sekunde, in der Sie es sich zu Herzen nehmen. 

Denn natürlich ist genau das Gegenteil der Fall -
      ... gerade, wenn Sie schon ein oder mehrere Male mit Elan und Diesmal schaffe ich’s! nach kürzerer oder längerer Zeit gegen eine Wand gelaufen sind,
      gerade, weil Sie die niederschmetternde Enttäuschung und die daraus resultierende Mutlosigkeit erlebt haben ...
      - ist der Umstand, dass Sie sich jetzt, hier, heute, an dieser Stelle noch einmal mit dem nächsten Anlauf zur Rauchfreiheit beschäftigen, ein Beleg dafür,
      wie beharrlich Sie sind.
      In anderen Worten: Wie willensstark.

Der innere Lindwurm ...

Kurz, die Philosophie vom "inneren Schweinehund" ist nicht hilfreich.
      Allein die Vorstellung, dass da eine negative, feindselige, geradezu böswillige innere Instanz in Ihnen hausen soll - eine Art seelischer Bandwurm sozusagen, der halt- und zügellos in Ihrem Inneren herumfuhrwerkt und Ihnen schadet:
      Und das als Teil Ihrer eigenen Persönlichkeit?

Eine dunkle, drohende, mächtige, auf dem Grunde der Persönlichkeit hausende, geradezu sumpfig-morastig lindwürmelnde Finsternis ... ?

Die Sie nun überwinden sollen wie St. Georg den Drachen?

 STOPP!

 STOPP!

Das ist der direkte Weg in den Wahnsinn.

Werden denn offene oder unterschwellige Vorwürfe dieser Art Ihnen wenigstens den Rauchstopp erleichtern?

Das Märchen von der Willenskraft führt übrigens auch nicht dazu, dass der Rauchstopp leichter wird. Natürlich kann man sein inneres Widerstreben eine Zeitlang unterdrücken, mit allen negativen Folgen für das eigene Wohlbefinden.

Aber - schließlich hatte das Widerstreben ja einen Grund, und der ist mit solchen Ratschlägen keineswegs behoben, - irgendwann taucht es wieder auf ...
      - und dann ist die nächste Zigarette nicht fern. 

Ein Wort zur Bindung
ans Nikotin 

Die Schwere der Bindung ans Nikotin - oder der Grad der Schwierigkeit, sich von ihr zu lösen - ist keine Frage des Willens, sondern eine der Physiologie.

      Am Beispiel:
Jeder Stoffwechsel ist anders. Ein Stoffwechsel, der einen schnelleren Grundumsatz aufweist, baut das Nikotin schneller ab und spült es schneller aus dem Körper - dementsprechend schneller spürt der Raucher den Mangel, den Hunger auf die nächste Zigarette, dementsprechend schneller raucht er wieder.
      Dementsprechend häufiger erlebt er den Kick!, wenn das Nikotin im Mittelhirn die Dopaminproduktion auf Touren bringt. Desto höher die Bindungswahrscheinlichkeit - desto höher die Gefahr, dass die Bindung, einmal entstanden, eine umso schwerer zu lösende sein wird.


Jede Physiologie ist anders.
Jede seelische, körperliche Bindung ist anders.  

Ein Wort zur Bindung ans Nikotin 

Die Schwere der Bindung ans Nikotin - oder der Grad der Schwierigkeit, sich von ihr zu lösen - ist keine Frage des Willens, sondern eine der Physiologie.

      Am Beispiel:
Jeder Stoffwechsel ist anders. Ein Stoffwechsel, der einen schnelleren Grundumsatz aufweist, baut das Nikotin schneller ab und spült es schneller aus dem Körper - dementsprechend schneller spürt der Raucher den Mangel, den Hunger auf die nächste Zigarette, dementsprechend schneller raucht er wieder.
      Dementsprechend häufiger erlebt er den Kick!, wenn das Nikotin im Mittelhirn die Dopaminproduktion auf Touren bringt. Desto höher die Bindungswahrscheinlichkeit - desto höher die Gefahr, dass die Bindung, einmal entstanden, eine umso schwerer zu lösende sein wird.


Jede Physiologie ist anders.
Jede seelische, körperliche Bindung ist anders.  

Das sollten Sie wissen:

Bei einer korrekt aufgesetzten Rauchbremsung - übrigens das R in k4R - ist Ihre Willenskraft überhaupt nicht gefragt. Oder umgekehrt: 

Wenn eine Methode Ihre Willenskraft heranziehen muss um zu funktionieren,
dann ist es überhaupt keine Methode. 


Falls Sie also nur eine einzige Sache von dieser Website mitnehmen sollten, dann bitte dies:

Es ist in keiner Weise die Aufgabe eines Rauchstopps, Ihre Willenskraft zu beanspruchen, geschweige denn, sie zu bewerten. 


Wenn ich - pardon! - ein bisschen auf diesem Punkt herumreite, dann liegt das daran, dass dies für Ihren Rauchstopp so wichtig ist. 

Falls eine gewählte Methode derart unzulänglich ist, dass sie ohne Inanspruchnahme Ihrer Substanz zu scheitern droht, wird nämlich gern Ihre Verantwortung herangezogen: Von Ihnen wird erwartet, dass Ihr Charakter einspringt und abdeckt, was die Methode selbst nicht zu leisten vermag. 

Mit dem perfiden Nebeneffekt, dass, wenn die Methode tatsächlich scheitert - wie so oft der Fall -, nicht ihr die Schuld gegeben wird.
      Sondern Ihnen. 

Mit dem Klassiker Lichtenberg gesprochen:

Wenn eine Aufhörmethode und ein aufhörwilliger Raucher  zusammenstoßen und es funktioniert nicht - muss es allemal am Raucher liegen?

Die Antwort liegt auf der Hand.
      Bitte, was soll denn das auch für eine "Methode" sein, an der jedes Jahr allein in Deutschland 5,9 Millionen Menschen verzweifeln.


Zusammengefasst:

Ein - erfolgreicher oder nicht erfolgreicher - Anlauf zum Rauchstopp sagt nichts, aber auch gar nichts über Ihren Charakter bzw. Ihre Charaktereigenschaft "Willenskraft" aus.
Aber eine Menge über die gewählte Methode.

Willenskraft und Rauchstopp haben nichts miteinander zu tun.

Nichts.  

Mixed Media: Warum ist es so schwer mit dem Rauchen aufzuhören?


Warum ist es nur so schwer mit dem Rauchen aufzuhören?
Vielleicht fehlt mir ja die Willenskraft ...  - Mitnichten!

Woran also liegt's?

In Ordnung, es liegt also nicht an Ihnen. Es ist nicht Ihre Schuld. Alle Schlussfolgerungen von einem Fehlversuch (oder mehreren) auf Ihren Charakter sind rabenschwarzer Unsinn.
So weit, so gut. 

Wenn es aber nicht an Ihnen liegt - woran liegt es dann? 

Die Antwort ist kein Hexenwerk. Zum einen liegt es am Gesamtdesign der Zigarette, ihrer Giftstoffe, ihrer Wirksamkeit und ihrer Wirkweise im Hirn.

Die kleinen Biester werden so gebaut, dass sie sich festhaken in Ihrer Hirnchemie. 

In erster Linie aber liegt es an einem nahezu unauflöslichen Knäuel aus unterschiedlichen Aspekten Ihrer Bindung an den Tabak. 

Dabei spielen

  • körperliche,
  • seelische,
  • soziale
  • situative *

Gesichtspunkte eine Rolle.

Wenn Sie von jetzt auf gleich aufhören zu rauchen, feuern sämtliche dieser Aspekte gleichzeitig aus allen Rohren - und erzeugen die unterschiedlichsten Entzugserscheinungen.

Und zwar alle auf einmal. 
Wer soll denn das aushalten.


* Situativ: Ihr Erfahrungsgedächtnis hat gelernt, wiederkehrende Rauchsituationen - z.B. Kaffeetrinken, Raucherbalkon, das „Danach“ - mit einer Zigarette zu verbinden. Diese Verknüpfungen müssen unbedingt erst verlernt  werden, bevor Sie sich ganz von der Zigarette verabschieden können.

Und schließlich liegt es natürlich auch daran, ob die gewählte Rauchstopp-Methode die genannten Aspekte der Nikotin-Bindung jeweils getrennt behandelt und ihnen gerecht wird - oder nicht.

Sprechen wir kurz darüber! 


Der Kern der Methoden - der kalte Rauchstopp

Trotz der Vielfalt der auf dem Markt verfügbaren Angebote - neben der Verlängerung der Abhängigkeit durch Sprays, Spritzen, Kaugummis etc. - liegt ihnen allen überraschenderweise nur eine einzige Basismethode zugrunde:  
      Der kalte Rauchstopp.

Das heißt: Das Aufhören von jetzt auf gleich. 

Der kalte Rauchstopp

Bei dieser Methode
      - ohne Vorbereitung: die "Willenskraft"-Methode; 
      - mit Vorbereitung: die "Schlusspunktmethode",
rauchen Sie weiter bis zu einem Zeitpunkt X, als wäre nichts.

Danach rauchen Sie nicht mehr. 

Das ist leider genauso hart, wie es sich anhört.

Gleich, wann dieser Zeitpunkt X ist: Die guten Vorsätze, ob zu Neujahr, zum Geburtstag, zur Hochzeit, verfliegen bekanntlich schnell. 

Warum? Der kalte Rauchstopp will es mit allen Aspekten der Nikotinbindung gleichzeitig aufnehmen - schlicht in der Hoffnung, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse sich schon irgendwann von selbst verlieren. 

Das ist kaum zu bewältigen. 
      Nein, schärfer: Es ist kaum zu ertragen.

Das Problem:
Beim kalten Rauchstopp bleiben Sie Raucher, mit allen Bedürfnissen -
      nur ohne Zigarette.

Nicht umsonst wird immer wieder davon gesprochen, dass selbst nach einem erfolgreichen Rauchstopp mit dieser Methode die psychische Abhängigkeit noch jahrelang anhält.


Varianten des kalten Rauchstopps

Um die ungeheure Härte dieses Ansatzes abzumildern, wird der kalte Rauchstopp gern mit zusätzlichen Übungen garniert, etwa ...

  • mit Fragebögen, etwas Selbsterforschung, 
  • mit Tipps, wie man die ersten Tage ohne Zigarette übersteht,
  • gelegentlich auch Hypnosen, 
  • zweifelhaften Tabletten gegen Entzugsschmerzen (zu den - erheblichen - Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie bitte eingehend Ihren Arzt oder Apotheker),
  • mit Psychotherapien aller Art und/oder Akupunktur.

Einiges davon, wenn systematisch eingesetzt, könnte sogar ein nützlicher, hilfreicher Teil der Befreiung von der Bindung an den Tabak sein.

Dass die brauchbaren Elemente aber nützlich und hilfreich eingesetzt werden, wird gerade durch den hölzernen Schematismus des kalten Rauchstopps leider verhindert. 

Daher bleibt er - mit Verlaub - vor allem dies:

Eine Quälerei mit geringen Aussichten.

Die fast schon satirische Konsequenz, welche viele - auch seriöse - Ratgeber ziehen: Man rät den frischgescheiterten Rauchern schlicht, es einfach noch einmal zu versuchen.

Irgendwann werde es schon klappen ...

Illustration: Nichtraucher-Methoden

Der Hilflosigkeit gegenüber dem Nikotin und seinen vielfältigen Bindungswirkungen entspricht die Hilflosigkeit dieses Ratschlags. 

Die Folgen ...

Insgesamt 8 Versuche habe ich gebraucht, bevor ich mir eingestand, dass es so nicht weiterging.

8½ Jahre, bis ich die k4R-Methode entwickeln und mich wie ein Münchhausen der Entwöhnung am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen konnte.

So gingen von Anlauf zu Anlauf die Jahre ins Land - mit allen bekannten Folgen, finanziell, gesundheitlich, sozial etc.

Im Durchschnitt versucht ein aufhörwilliger Raucher es alle drei Jahre.
Im Durchschnitt schafft er es nach knapp 2½ Jahrzehnten.

      Das ist zu spät.

Was also tun?


      Bringen wir die Dinge ein bisschen in Bewegung! 

Ein befreiender Zauberspruch

Stellen Sie sich bitte einmal Folgendes vor:

      In Ihrer Stadt, Ihrem Dorf lebt ein Zauberer, ein hochberühmter Nachkomme Merlins aus England oder des alten Imhotep aus Ägypten.
              Ein Name ist so gut wie ein anderer, nennen wir ihn einfach Orrin.

      Vor einigen Jahren hat Orrin nun eine mächtige Beschwörungsformel entdeckt -
              einen Zauberspruch, den er jeder (oder jedem) anbietet,
                     der (oder die) sie möchte. 

         Man stellt sich in die Reihe,

                 bezahlt, wenn man drankommt, 

                          Orrin der Zauberer umkreist Sie, 

                                     tippt Ihnen kurz vor die Brust -

        nicht eigentlich schmerzhaft,
                 aber man merkt 
                          ein Ziehen, ein Ziepen

                                     noch drei bis vier Tage danach -, 

                 und dann entlässt er Sie. 

        Die Wirkung entfaltet sich ab sofort, ansteigend - 
                 und für immer

Was kann er, der Spruch?

Der Zauberspruch beginnt auf der Stelle mit der Arbeit.
      Er braucht eine Weile, um tiefer und tiefer zu wirken, aber allmählich lässt er Sie um 5 bis 10 Jahre jünger aussehen. 

      Gleichzeitig verlängert er Ihr Leben um 5 bis 10 Jahre - und zwar nicht um Jahre des Alters, sondern Jahre der Mitte: Er schiebt das Alter auf, nach hinten.
      Sie werden später alt.

Sie bleiben in dieser Zeit länger fit, körperlich und geistig.
Ihr Sinne werden schärfer

Zauberer Orrin hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Er sorgt dafür, dass Sie ausgeglichener sind, emotional stabiler.
      Ihre Sehkraft bleibt Ihnen länger erhalten. Farben, Linien, Kontraste ...

            Sie hören besser, bis ins hohe Alter. Stimmen, Klänge, Musik ... 

      Ihr Geschmackssinn wird besser. Sie schmecken wieder feinere Nuancen heraus, die Sie lange vermisst haben - vielleicht, ohne es zu wissen. 

     Was Sie wieder schmecken

        Feinere Unterschiede im Rotwein.
                      Die Schärfe von Chilis. Intensiver: Ihr Lieblingskäse.

               Die Süße von Erdbeeren oder Melonen oder Pflaumen …

                                              Erfrischender: Das Bitter

                                                       von Endivien, Chicorée oder Grapefruits.

        Das anregende Sauer eines Limettendips.

                      Differenzierter:
                             Das Umami von röstigen Steaks ... 

Alles, alles schmeckt intensiver, die Farben werden klarer, die Gerüche von Blüten, Aromen im Essen, im Bett, bei der Liebe berühren Sie wieder. 
      Sie riechen nicht nur besser, Sie riechen auch besser. 

Der Tastsinn wird wieder sensitiver, intensiver.
      Was Sie nicht jedem auf die Nase binden, ist, dass auch Ihre Liebeskraft sich länger und stärker hält.
      Der Sex ist so gut wie noch nie - oder wie seit Jahrzehnten nicht.

              Sind Sie eine Frau, steigt die Lust.

                                           Sind Sie ein Mann, auch die Potenz.

                         Sie können - und wie!

       Insgesamt fühlen Sie sich besser, inspirierter, stärker, fitter,

                Ihre Spannkraft kehrt zurück.
                                                      Sie sind aktiver.

      Eigentlich ... könnte der Zauberspruch hier schon halt machen, nicht? 

                Und er wäre schon großartig genug.
                                                                 Unerhört.
                                                                          Begehrenswert.

                              Ein Must Have.


Er kann aber noch mehr ...

Illustration: Bewegung

Orrins Spruch stärkt nicht nur Ihre Muskeln, Ihre Organe - sondern auch Ihr Hirn.
      Er bewirkt, dass Sie sich länger konzentrieren können.
            Damit befördert er zugleich zu allem anderen auch Ihren Erfolg im Beruf.
            Sie werden - im Durchschnitt -, das wurde in Studien untersucht, jeden einzelnen Monat in Ihrem Leben einige hundert Euro mehr nachhause bringen. 


Es funktioniert ...!

Kurz, ein längeres, erfüllteres, glücklicheres, genussreicheres, aktiveres Leben.
      Gesundheit.

      Ein späteres Alter.
            Mittel, mit denen Sie tatsächlich etwas vermögen ... 

Wären Sie dabei? 

      Ich wär's.

            Beziehungsweise - ich war's.
                  Und, in der Tat: Es hat funktioniert.


Wie wird es für Sie sein?

Wie wird sich Ihr Körpergefühl verbessern, wenn Orrins Spruch Sie berührt?
      Ihre Fitness?
            Ihre Gesundheit?

Ihr Fokus und Ihre Durchhaltekraft werden wachsen.
      Wie wird sich das auf Ihre Berufstätigkeit auswirken - auf Ihre Karriere

Vielleicht wollen Sie auch Nichtraucher werden, um Ihren Kindern ein besseres Vorbild zu sein. Oder aus finanziellen Gründen. 

            Wie wird es sein - in 10 Tagen
                                                               - in 100 Tagen?
                                                                                 - in 1.000 Tagen?  


Ich nehme an, Ihre ganze Stadt würde Schlange stehen bei Orrin, dem Zauberer. 

Allerdings, leider, Sie wissen ...
      Zauberer haben viel zu tun, z.B. das Böse in Schach zu halten - oder, in einem besonders berühmten Fall, die Schule zu besuchen ... 
      - Zauberer sind heute schlicht nicht mehr verfügbar.

Was nun?

Was, wenn das alles in der Realität erreichbar wäre - 
auch ohne Magie? 

Es wird Ihr Leben umkrempeln. 

                       


Diesmal schaffen Sie's! 

Es ist egal, wann Sie es das letzte Mal versucht haben -

es ist nicht wichtig, ob Sie sich eine blutige Nase geholt 
und nach zwei Tagen wieder geraucht - oder
ob Sie einen wochen-, vielleicht monatelangen Erfolg zu verbuchen hatten und erst viel, viel später
wieder an die Zigarette gekommen sind -

es ist egal, wie oft Sie es schon versucht haben -

es ist egal, ob Sie 10 Zigaretten am Tag rauchen oder 90 -

es ist nicht wichtig, ob Sie seit frühester Jugend rauchen
oder erst seit einem Jahr.

            Diesmal schaffen Sie's. 



Darf ich vorstellen?

Die k4R-Methode

Bild: Die k4R-Methode. In 30 Tagen ohne Entzugsschmerzen zum Nichtraucher.

Zum ersten Mal überhaupt präsentiere ich öffentlich die k4R-Methode, die Sie mit einigen einfachen, gezielten Anleitungen -

  • innerhalb von 30 Tagen;
  • ohne Entzugsschmerzen oder unmenschliche Willenskraft;
  • ohne teure Hypnosen, Pflaster, Trallala;
  • ohne künstliche Verlängerung der Abhängigkeit durch Dampfen oder Nikotindepots etc. ...

      - dauerhaft zum Nichtraucher macht.  

Aus aktuellem Anlass 

Einigen jüngeren Studien zufolge stecken Raucher sich in der grassierenden Corona- / CoVid-19-Pandemie zwar nicht unbedingt schneller an, allerdings drohen ihnen, einmal angesteckt, schwerere und schwerste Krankheitsverläufe. 

Daraus ergibt sich eine gewisse Dringlichkeit für Raucher, sich rasch und zuverlässig aus der Abhängigkeit zu befreien.

Deshalb, und um die k4R-Methode auch finanziell zugänglicher zu machen, habe ich ein vergünstigtes Corona- / CoVid-19 Special der k4R-Methode aufgesetzt. 

Es ist zeitlich limitiert und kostet für Frühbucher nur so viel wie ein paar Schachteln Zigaretten. Innerhalb des ersten Monats haben Sie den Preis durch die Ersparnis locker wieder hereingeholt. 
Abhängig davon, wie viel Sie rauchen, wahrscheinlich sogar innerhalb der ersten Woche. 

Danach bleibt selbstverständlich jeder Cent, den Sie nicht im Aschenbecher verbrennen, 
ganz allein bei Ihnen ...
      - zusätzlich natürlich zu all den anderen, Ihr Leben steigernden Vorteilen, welche die
k4R-Methode Ihnen bringt. 

Die k4R-Methode löst Ihre Bindung an die Zigarette auf diese
3 Arten:

Die k4R-Methode löst Ihre
Bindung an die Zigarette auf diese 3 Arten:

Trennung einzelner Bereiche der Bindung

Gemeinsam identifizieren wir die unterschiedlichen Aspekte Ihrer Nikotin-Bindung und behandeln sie systematisch getrennt voneinander. Das macht das Lösen der Bindung beherrschbar.

Sanfter Übergang statt Hauruck-Verfahren

Statt hopplahopp in ein undurch­dringliches Geflecht von Entzugser­­­scheinungen hinein­zureiten, nehmen wir uns gemeinsam die nötige Zeit für Ihre sanfte Transformation zum Nichtraucher.  

Vermeidung neuer Abhängigkeiten

Ohne abhängigkeits­verlängernde teure Techniken greifen  wir auf die "Bordmittel" Ihres Hirns und Ihre Selbstheilungskräfte zurück. Damit beenden Sie die Nikotinbindung endgültig. 


In Ordnung, das klingt ja alles sehr gut ...
      Aber wird k4R bei Ihnen wirklich funktionieren?

Wie können Sie die k4R-Methode in Ihrem Leben verankern?

So können Sie die k4R-Methode in 3 simplen Schritten zielgerechteinfach und schnell in Ihr Leben integrieren:

Bild: Nichtraucherin nach der k4R-Methode

1

Werktägliche Videoanleitungen

Ich sende Ihnen 5 x wöchentlich ein neues kurzes Video mit einigen einfachen Anleitungen für den Tag zu - Sie wissen immer genau, was zu tun ist. Es gibt keine Unsicherheiten. 

2

Einfache Umsetzung im Alltag

Sie setzen die Videos schnell und einfach in Ihrem Alltag um. Sie verlieren keine Zeit mit unnötigem Ballast.
Die Videos leiten Sie sicher von Tag 1 bis Tag 30.

3

Nichtraucher in 30 Tagen

Nach 30 Tagen sind Sie Nichtraucher.
Die Selbstreparatur Ihres Körpers beginnt und Sie genießen die neue Freiheit von der Abhängigkeit. 

Dieses Rüstzeug macht Sie zum Nichtraucher

Das ist es, was Sie mit dem k4R-Programm erhalten:

Die k4R-Methode

Sie bekommen die k4R-Methode, die Sie in 30 Tagen wieder zum Nichtraucher macht. 
Eine smarte Methode, die sich Ihnen anpasst - statt Sie der Methode. 

Tägliche Begleitung

Sie bekommen an jedem Werktag ein kurzes Video von unter 5 Minuten mit einfachen Handlungsanleitungen, die Sie leicht in Ihren Alltag einbauen können.
Schritt für Schritt leiten sie Sie in die Rauchfreiheit. 

Ein sicherer Pfad

Sie bekommen einen sicheren Pfad in die Rauchfreiheit. Es muss nicht "klick" machen, bevor es losgeht. Sie folgen einfach den Anleitungen. 
Nach 30 Tagen sind Sie Nichtraucher

Differenzierte Strategien

Sie bekommen differenzierte Strategien für die  unterschiedlichen Aspekte Ihrer Bindung an den Tabak. So lösen Sie diese schonend getrennt je für sich - statt alle auf einmal. 

Ein sanfter Übergang

Sie bekommen alle Handhaben für einen gleitenden, sanften Übergang. Gemeinsam schaffen und vergrößern wir rauchfreie Inseln in Ihrem Alltag, bis Sie  rauchfrei sind. 

Rascher Erfolg

Sie bekommen vom ersten Tag an jede Unterstützung, in schnellen Schritten voranzukommen. 
Erste Erfolge sehen Sie sofort, den Gesamterfolg schon in 30 Tagen. 

Die k4R-Methode - für Teilnehmer

Mit der k4R-Methode werden Sie innerhalb von 30 Tagen ohne Mühe oder Entzugsschmerzen zum Nichtraucher

Mit der k4R-Methode wischen Sie Ihre Abhängigkeit ohne Willens­anstren­gung durch eine einzige kraftvolle Geste vom Tisch - für immer

Mit der k4R-Methode brauchen Sie nur exakt diesen einen Versuch - ohne Rück­fall­gefahr. Weitere Versuche sind nicht nötig

Gut! Wie ist das k4R-Programm nun aufgebaut?

Schema: Programmaufbau